Wir unterstützen und beraten Sie gerne bei allen Fragen und Problemen – zum Beispiel:

  • Vor der Anschaffung eines Haustieres: Welches Haustier passt zu mir? Welche Rasse wäre am geeignetsten? Wo kann ich ein Haustier kaufen und worauf ist dabei zu achten? Wie kann ich mit bereits vorhandenen Tieren vergesellschaften? Welche Pflichten, eventuellen Probleme und Kosten kommen auf mich zu?
  • Was gilt es beim Zusammenleben mit Tier und Kind zu beachten?
  • Nach dem Einzug des vierbeinigen Familienmitglieds: nötige Untersuchungen und Impfungen, Tipps zu Ernährung, Erziehung und Training, Verhalten in Problemsituationen und Notfällen
  • Tipps und Tricks zur Erziehung (Stubenreinheit, Leinenführigkeit etc.)
  • Happy Visit
  • Beratung und Behandlung bei verhaltensmedizinischen Problemen (Verhaltenskonsultation und –therapie)

Einige der häufigsten Verhaltensprobleme oder -auffälligkeiten bei Hunden, bei denen eine Verhaltenskonsultation zu empfehlen ist:

  • Angst (z.B. vor Artgenossen, anderen Tieren, Menschen, Geräuschen, Orten,

    Foto: © Christoph Kaltenböck

    Gegenständen, Situationen, Alleinsein, dem Tierarztbesuch)

  • Übermäßig aggressives Verhalten (z.B. gegen Besitzer, fremde Menschen, Artgenossen, bei Manipulation, in Angstsituationen; zur Verteidigung von Ressourcen)
  • Unsauberkeit
  • Probleme bei der Nahrungsaufnahme (Verweigerung von Futter, Fressen unverdaulicher Objekte, Kotfressen)
  • Unangemessenes oder unerwünschtes Jagdverhalten (von Artgenossen oder anderen Tieren, Personen, Gegenständen).
  • Probleme im Haushalt (Zerstören, Stehlen, unruhiges Verhalten, störendes Bellen).
  • Zwangsverhalten (zwanghafte Bewegungsmuster, Leckzwang, Schwanzjagen, Jagen von Lichtreflexen oder Fliegen, Starren in die Leere).
  • Depression und Apathie

Einige der häufigsten Verhaltensprobleme oder -auffälligkeiten bei Katzen, bei denen eine Verhaltenskonsultation zu empfehlen ist:

  • Angst (z.B. vor Menschen, Artgenossen, anderen Tieren, Geräuschen, unbekannten Dingen,

    Foto: © Christoph Kaltenböck

    dem Tierarztbesuch)

  • Unsauberkeit
  • Übermäßig Aggressives Verhalten (z.B. gegen die Besitzer, fremde Menschen, andere Katzen im selben Haushalt oder fremde Katzen, aggressives Verhalten im Spiel oder beim Streicheln)
  • Probleme bei der Nahrungsaufnahme (mangelhafte Futteraufnahme, Fressen unverdaulicher Objekte, Erbrechen)
  • Probleme im Haushalt (Zerstören, Stehlen, unruhiges Verhalten, störendes Miauen, störendes Kratzen)
  • Zwangsverhalten (Putzzwang, Schwanzjagen, Jagen von Lichtreflexen)
  • Unangemessenes Jagdverhalten (von Menschen, Artgenossen, anderen Tieren)
  • Depression und Apathie